Kronberg: Kompromiss zum regelmäßigen Bericht über Stand der Integration

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16.7.2016: aus: Taunus Zeitung. Von BORIS SCHÖPPNER. Über den Stand der Integration soll regelmäßig berichtet werden. Über das Wie und Wo diskutierten die Stadtverordneten lange.

Über die Frage, ob – wie auch immer aufbereitete – Daten und Informationen geeignet sind, Ressentiments und Vorurteile aus der Welt zu schaffen, die Einzelne gegenüber Flüchtlingen haben, oder einer Verunsicherung entgegenzutreten, die in Teilen der Gesellschaft angesichts der Flüchtlingszahlen um sich greift, ging es bei der gesamten Diskussion nur am Rande. Dabei hätte sie doch im Zentrum stehen müssen, denn Walther Kiep, Fraktionschef der FDP, ging es genau darum: mit Transparenz und Information darauf zu reagieren, dass bei der Kommunalwahl 700 Kronberger auf Kreisebene AfD gewählt haben.

Ursprünglich war vorgesehen, dass ein Arbeitskreis aus allen Akteuren, die etwas mit dem Thema Integration zu tun haben, „Ziele für die Integration anhand von messbaren Kriterien“ definieren und alle vier Monate den städtischen Gremien und den Bürgern über das Erreichte berichten. Im Laufe der Diskussion im Kultur- und Sozialausschuss (KSA) hat sich die FDP auf eine praktikablere Formel verständigt.

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» http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/vordertaunus/Der-lange-Weg-zur-Integration;art48711,2113990

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